SEA News Februar 2015

AdWords Script für Werbezeitplaner

Das Einstellen des Werbezeitplaners für jede Kampagne ist für große Konten immer etwas aufwendig, sofern nicht für jede Kampagne der gleiche Tageszeiten- und Wochentagesplan erstellt werden soll. Muss im Webinterface jede Kampagne einzeln eingestellt werden, bietet der AdWords Editor die Möglichkeit die sogenannte Kampagnen-Shell zu kopieren und den Werbezeitplaner in andere Kampagnen einzufügen.

Seit geraumer Zeit bietet brainlabsdigital.com ein AdWords-Script für die Bearbeitung per Google Docs an. Im passenden Blogbeitrag findet ihr eine Script-Vorlage und hier das passende Google Doc, welches direkt verwendet werden kann.

Tipp: Ladet aus dem Konto den Kampagnenbericht (oder Kontobericht, je nach Ebene) und fügt ihn einfach in das Google Doc ein.

AdWords Banner für Mobile in HTML5

Unser aktueller Google Newsletter wies uns darauf hin, dass ab sofort Flash-Banner, die im AdWords Konto hochgeladen werden, automatisch in HTML5 umgewandelt werden. Das heißt für Kampagnen, die auf Mobile ausgerichtet sind, dass auch dort (ohne Flash) Image-Anzeigen ausgespielt werden können. Aufgrund von Alternativen zu Flash finden diese AdWords Banner weniger Bedeutung wie früher einmal. Wer diese Banner erstellen möchte, kann sich in unserem Blogbeitrag zu Image-Anzeigenformaten & Richtlinien belesen oder uns kontaktieren.

Analytics Dimension „Wörter zählen“ in AdWords Suchanfragen

Google Analytics kündigte auf seiner G+ Seite eine neue Dimension für den AdWords Suchanfragenbericht an. Leider sehen wir die Daten in unseren Konten noch nicht, aber wir können trotzdem schon ein paar Worte darüber verlieren. Und zwar werden hoffentlich demnächst auch in deutschen Konten auch die Anzahl der Wörter der AdWords Suchanfragen bereitgestellt.

Twitter Ads in Deutschland

In den letzten Tagen sind mit den Twitter Ads einige News auf uns hereingebrochen. Twitter informiert User euch per Mail über Trainingsprogramme zu Anzeigenschaltung und weiteren Möglichkeiten für Mittelständler. Twitter will damit sogar die großen Suchmaschinen „angreifen“. Accounts sollen leichter neue Follower finden, Interaktionen erhöhen, den Brand verbreiten. Loggt euch einfach mal in euren Account ein checkt Funktionen wie Quick Promote & Co. – könnte Spaß machen!

Upgraded URLs machen Tracking schneller und einfacher

Benutzt man AdWords allein oder in Zusammenhang mit Google Analytics sind die Daten, die sich aus dem Nutzerverhalten ziehen lassen, sinnvoll in Kontext zu setzen und zu verwerten. Allerdings steht bei vielen Unternehmen eine andere Tracking-Lösung hinter dem gesamten Online-Marketing. Möchte man hier eine reibungslose Informationsübergabe sicherstellen, kommt man um die Nutzung von Tracking-Parametern nicht herum. Genau dafür hat sich Google jetzt ein praktisches Update für AdWords ausgedacht: Upgraded URLs!

Im Vergleich zum bisherigen manuellen Einfügen von Parametern an Anzeigen- und Sitelink-URLs können in Zukunft Vorlagen bequem auf Konto-, Anzeigengruppen- und Keywordebene verwendet werden. Bei den Vorlagen werden finale URL und die Tracking-Parameter separat behandelt. Das hat den Vorteil, dass Änderungen an den Paramtern nicht ständig zu erneuten Anzeigenüberprüfungen und Datenverlust führen. Auch sollen die Ladezeiten der Zielseiten reduziert werden.

Die neuen Upgraded URLs sind also sehr interessant für alle AdWords-Werbetreibenden, die viel mit Tracking-Parametern arbeiten. Die Umstellung von normalen Ziel-URLs zu finalen URLs erfolgt ab dem 01. Juli 2015 automatisch. Bis dahin kann auch manuell umgestellt werden. Ob und wie dabei vorgegangen werden sollte findet man am besten in folgender Anleitung heraus. Weiterhin gibt es auch eine gute Übersicht aller ValueTrack Parameter, die benutzt werden können.

Für alle, die jetzt noch mehr über die neuen upgegradeten URLs herausfinden wollen, sei der entsprechende Google+ Post empfohlen.

AdWords + Analytics = Big Love

Bleiben wir beim Thema Tracking. Ohne großen Aufwand hat man alle Informationen aus AdWords bequem mit ein paar gesetzten Haken in den Einstellungen auch in Analytics. Google selbst wird nicht müde, auf diesen Vorteil in der Nutzung beider Angebote hinzuweisen und gerade jetzt zum nahenden Valentinstag sollte man sich dieser besonderen Beziehung auch noch einmal gewahr werden.

Termingerecht liefert Google dazu mit einem neuen Eintrag in der Reihe Google Best Practices eine nützliche Anleitung als .pdf, die wir euch wärmstens ans Herz legen wollen! Im Bild unten schon einmal ein kleiner Teaser auf den Inhalt.

AdWords Editor Update

Nachdem in jüngster Vergangenheit einige Kritikpunkte an der AdWords Editor Version 11 laut wurden (wir berichteten) hat nun Google nachgebessert. Diese Woche erschien das Update auf Version 11.0.3 mit einigen dringend nötigen Bugfixes. Hier die wichtigsten:

  • alle Sitelink-Daten werden beim Import erkannt, beim Duplizieren von geteilten Sitelinks gibt es Warnhinweise
  • Statistiken werden bei Filternutzung nicht mehr gerundet, der Download von Anzeigenstatistiken unter Windows geht jetzt fehlerfrei
  • Sortierung bei Keywords nach Qualitätsfaktor, Gebot für erste Seite, Top-of-Page-Gebot und bei Bildanzeigen nach Bildgrößen ist jetzt möglich

Video der Woche: Auktionsdaten in Bing Ads

Bing Ads hat den nächsten großen Coup geschafft: Auktionsdaten zur Einsicht der Leistung im Vergleich zu Konkurrenten, welche an denselben Auktionen teilnehmen, sind jetzt weltweit für Keywords einsehbar.

Passend dazu auch direkt das Video der Woche, welches dieses Feature etwas genauer vorstellt. Da es Auktionsdaten natürlich auch bei Google AdWords gibt, kann man die Infos im Grunde analog verwenden.

AdWords Updates und Best Practices

Google AdWords stellte diese Woche eine neue Seite in der AdWords Hilfe vor, mit der alle User über neue Features und Updates auf dem Laufenden gehalten werden sollen.

Die „Neue Funktionen in AdWords“-Seite beinhaltet eine chronologisch, nach Monaten geordnete Liste aller wichtigen Neuerungen im AdWords System. Damit sollen Werbetreibende besser den Überblick über die vielen Updates behalten können – und das waren im letzten Jahr immerhin über 200.

On Top gibt es eine „Best Practices“-Seite, auf der Guides und Checklisten zum Umsetzen der Updates und einige Anwendungsbeispiele zur Verfügung gestellt werden. Diese ist allerdings bisher nicht in deutscher Sprache abrufbar.

AdWords App für Android

Wahrscheinlich waren wir nicht die einzigen, die sich über den lang ersehnten Release einer Mobile App für Google AdWords gefreut haben. Leider hielt diese Begeisterung nur kurz, da die App zunächst nur in Kanada und lediglich für Smartphones mit Android Betriebssystem zur Verfügung steht. Kleiner Trost: der globale Rollout soll in Kürze folgen.

Die über Google Play kostenfrei downloadbare App enthält folgende Features:

  • Einblicke in Kampagnen Statistiken
  • Änderungen von Geboten und Budgets
  • Erhalten von Echtzeit Benachrichtigungen
  • Anrufen des Google Supports

Facebook Dynamic Product Ads

Für Werbetreibende auf Facebook wurde mit den diese Woche eingeführten Dynamic Product Ads ein weiterer Meilenstein gesetzt. Mit diesem Werbeformat ist es möglich, alle für den User relevanten Produkte aus dem eigenen Sortiment über alle Geräte hinweg automatisch auf Facebook zu vermarkten.

So funktioniert‘s: Nachdem ein Produktfeed erstellt und im Business Manager hochgeladen wurde, muss der Custom Audience Remarketing Pixel (der Tracking Code) auf der Webseite eingefügt bzw. aktualisiert werden. Danach können Product Audiences (die Zielgruppen) und das Dynamic Ad Template (die Werbevorlage) in einer eigenen Werbekampagne erstellt werden.

Dem User können so die von ihm im Shop betrachteten Produkte erneut automatisch präsentiert werden, ohne für jedes Produkt eigene Anzeigen erstellen zu müssen.

Der Rollout ist zwar offiziell gestartet, dennoch stehen Dynamic Product Ads zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht allen Werbetreibenden zur Verfügung.

Twitter Ads & Akademie

Auch der größte und erfolgreichste Microblogging-Dienst will natürlich etwas vom Online-Werbe-Kuchen abhaben und startete vor Kurzem seine Twitter Ads Offensive in Deutschland. Seit Anfang Februar ist es damit auch hierzulande für jeden möglich, Anzeigen auf Twitter zu schalten.

Zusammengefasst besteht das Werben auf Twitter aus drei Schritten:

Schritt 1: Zunächst muss ein Werbeziel identifiziert und festgelegt werden. Das könnten z.B. neue Follower, Interaktionen auf Twitter, App Installationen, Website Klicks oder Leads sein. Davon abhängig ist die Wahl des richtigen Werbeformats. Hier kann man sich zwischen Gesponserten Accounts oder Tweets und Twitter Cards entscheiden.

Schritt 2: Danach muss die passende Zielgruppe gefunden und angesprochen werden. Dabei kann man aus 6 Hauptzielgruppen wählen und mit weiteren Targeting-Optionen wie Alter, Geschlecht oder Standort kombinieren.

Schritt 3: Am Ende jeder Werbekampagne steht natürlich die Erfolgsmessung, -kontrolle und -optimierung. Hierfür bietet Twitter Einblicke in statistische Werte und Metriken auf analytics.twitter.com.

Zur Einführung der Twitter Ads gibt es aktuell in regelmäßigen Abständen Online Seminare der Twitter Akademie. Das nächste findet am 26. Februar 2015, 11 Uhr statt – hier kann man sich dafür anmelden.

Neues Anzeigenformat: Call-Only Campaigns

Das Jahr 2015 steht voll und ganz im Zeichen von Mobile Ads und der Optimierung von Werbung für Smartphone-Nutzer. Auch bei Google regt sich diesbezüglich etwas, so dass Ende letzter Woche ein neues Kampagnen-Format, die Call-Only-Campaigns, vorgestellt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kampagnen, welche bisher durch Anruferweiterungen die direkte, telefonische Kontaktaufnahme der Nutzer ermöglichten, ist diese Form der AdWords-Werbung ausschließlich auf Anrufe ausgerichtet. Dadurch werden Anzeigen von Call-Only-Kampagnen nur auf mobilen Geräten geschaltet, die eine Anruffunktion haben. Dieser klare Fokus auf Anrufe lässt eine noch genauere Zielgruppenansprache und besondere Call-to-Actions zu.

Vor allem Geschäftsfelder wie Support oder Beratung, welche vom direkten Kundenkontakt leben, können durch diese neue Möglichkeit profitieren. Mit den Call-Only-Kampagnen können Werbende, die nur auf Anrufe abzielen, alle unnötigen Klicks zur eigenen Website umgehen und die eigene Strategie auf den Kundenkontakt per Telefon optimieren. Somit sind alle Conversions nur noch der tatsächliche Anruf des Kunden.

In Anbetracht bestimmter Geschäftsmodelle halten wir diese Neuerung für sehr sinnvoll und sind gespannt, wie sich diese anrufzentrierte Werbeform im Alltag bewähren wird.

Google Hangout in der Suche nutzen

Google testet Berichten zufolge eine Option, bei der Suchende Google Hangouts nutzen können, um während des Suchvorgangs direkt mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Dies kann vor allem für lokale Geschäfte oder erklärungsbedürftige Produkte bzw. Dienstleistungen von Vorteil sein. Da es sich bisher anscheinend nur um ein Experiment von Google handelt, wird eine tatsächliche Implementierung des Features noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir behalten dieses Thema auf alle Fälle im Auge.

App Ads im Google Play Store

Noch ein hoch interessanter neuer Test von Google mit Anzeigen: dieses Mal in Google Play. Um die Reichweite und Installationen von Apps zu erhöhen, wird es bald die Möglichkeit geben, gezielt in ausgewählten Kategorien Apps prominent an oberster Stelle zu platzieren. Versehen werden die entsprechenden Apps dann mit dem bekannten gelben Ads-Zeichen. Im Bild gibt es schon einmal ein Preview, wie das dann aussehen wird:

Leider gibt es noch keine Hinweise darauf, wie diese Anzeigen erstellt werden. Auch ist diese Möglichkeit zunächst nur wenigen ausgewählten Testteilnehmern zugänglich.

Weitere Kurznachrichten

Mehrfachanzeigen bei AdWords

Bei Searchengineland.com sind uns zwei Artikel aufgefallen, die einerseits von einer anteilsmäßigen Erhöhung der Shopping-Ergebnisse sprechen, auf der anderen Seite allerdings auch Contras zu Mehrfachanzeigen bei AdWords. Vergleicht beide Artikel und macht euch selbst ein Bild!

Anzeigen schreiben – eine Hilfe

Für die Nicht-Kreativlinge unter euch bietet wordstream.com mal wieder eine nette Zusammenstellung von 21 Tipps rund um Wie schreibe ich eine gute Anzeige? Hier findet ihr sicherlich euch schon bekannte Tipps, aber wordstream geht diesmal auch ins Analytische, was diesen Beitrag etwas hervorhebt.

AdWords: Entfernte Elemente und Rechnungen

Sicherlich habt ihr schonmal aus Versehen oder auch mit Absicht Elemente aus dem AdWords Account gelöscht bzw. entfernt. Bisher war es möglich diese Elemente (Kampagnen, Anzeigengruppen oder Keywords) inkl. der Historie wiederherzustellen. Diese Funktionalität wurde eingestellt! Entfernte Elemente können zwar noch eingesehen werden, aber nicht reaktiviert!

Auch wird euch aufgefallen sein, dass die letzten Google Rechnungen für europäische Konten Fehler in der Mehrwersteuerklausel enthielten. Das liegt an einer Umstellung in der EU Steuerberechnungsverordnung und hat bei Google für technische Probleme gesorgt. Ein Technikerteam ist bemüht bis zum 15. Feburar diesen Fehler behoben zu haben!

Facebook führt Relevance Score ein

Abhängig von Faktoren wie geteilten Inhalten, Likes und anderen Interaktionen gibt es in Zukunft bei Facebook Anzeigen einen Quali… nee Relevance Score, welcher als Qualitätseinschätzung gelten soll und den Advertisern weiteres Optimierungspotenzial für Werbung im größten sozialen Netzwerk bietet.

Regelmäßig brandheiße Affiliate-News

Mal was in eigener Sache: Wir beschäftigen uns zwar die ganze Zeit mit AdWords und Bing Ads, daneben haben wir aber auch einen Experten rund um das Thema Affiliate Marketing im Haus: den geschätzten Kollegen Alexander Hollstein. Ähnlich wie in unseren SEA-News der Woche kommen von ihm ab jetzt ebenfalls kontinuierlich aus diesem Bereich wissenswerte Neuigkeiten in den Affiliate Marketing News.

Neuer Search Impact Bericht in Webmaster Tools

Google testet gerade in Webmaster Tools einen neuen Bericht zur Einschätzung der organischen Suchergebnisse, welcher wohl den Suchanfragen Bericht früher oder später ersetzen wird. Search Engine Land hat Zugang zum Test und stellt erste Impressionen des Search Impact Berichts vor.

Customer Journey to Online Purchase

Auf Think with Google findet sich ein sehr schönes Tool, mit dem sich die Bedeutung unterschiedlicher Online-Marketing-Kanäle auf Käufe in verschiedenen Branchen und Ländern einschätzen lässt. Einfach mal ein wenig rumexperimentieren und die Customer Journey to Online Purchase nachvollziehen! (so schreibt man einen Call-To-Action)

Plattform zur SEM-Verwaltung

Bei der Auswahl einer passenden SEM-Verwaltungsplattform gibt es viel zu beachten, da das Angebot recht komplex, die Funktionalitäten umfassend und auch die Preise arg auseinandergehen. Das bestätigt auch doubleclick und gibt mit einer Studie entsprechende Hinweise in Form einer komfortablen Checkliste mit zahlreichen Faktoren.

Bing Competitive Bid Opportunities

In den USA hat Bing die Competitive Bid Opportunities vorgestellt, die Werbetreibenden dabei helfen sollen, sich auf Keyword-Ebene mit der Konkurrenz zu vergleichen. Abhängig davon werden Vorschläge zur Gebotsanpassung zur Steigerung der Impressionen gemacht, die (wenn gewünscht) mit einem Klick umgesetzt werden können.

Kartellbeschwerde gegen Google

Der russische Suchmaschineanbieter Yandex soll Kartellbeschwerde gegen den Konkurrenten Google eingelegt haben. Dabei geht es um die vorherrschende Praxis, dass Gerätehersteller verpflichtet werden, Google Dienste auf Android Geräten vorzuinstallieren.

Amazon neue Richtlinien

Amazon legt seine neuen Richtlinien für Händler fest: spätestens zum 12. März müssen Amazon-Händler entweder eine lokale Rücksendung ermöglichen oder aber eine kostenlose Rücksendung anbieten. Dies gilt auch für nationale Amazon-Märkte, wenn der Amazon-Händler in einem anderen Land ansässig ist. Wer dem nicht Folge leistet, kann seine Verkaufsberechtigung verlieren. Wer die neuen Rücksendeanforderungen bisher noch nicht erfüllt, sollte sich also schleunigst um eine Lösung bemühen.

Facebook führt Werbe-App ein

Nachdem es AdWords vergangene Woche schon vorgemacht hat, bringt Facebook nun eine App zur eigenen Werbeplattform heraus. Bisher war die Steuerung der Facebook-Werbung nur über den Browser des Smartphones möglich und war somit nicht wirklich komfortabel. Dies soll sich durch die App ändern. Werbetreibende können über die App Anzeigen erstellen und Statistiken abrufen. Außerdem sollen Anzeigen sowie Budgets und Zeitpläne bearbeitbar sein. Aktuell ist die App nur in den USA und als iOS-Version erhältlich, soll jedoch ab Mitte März auch in den deutschen App Store kommen. Irgendwann im Laufe des Jahres wird es zudem eine Android-Version geben.

Mehrere Standorterweiterungen in einer Anzeige

Vorgefunden in den USA wurde jetzt erstmalig der Fall, dass eine Anzeige bei AdWords mit mehreren Standorten in der Standorterweiterung versehen wurde. Sehr interessant ist das natürlich für Filialketten mit mehreren Standorten.

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